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Mathis Albert: 88er-Potenzial in FC 26
Borussia Dortmunds Nachwuchs hat ein neues Ausnahmetalent im Kader: Mathis Albert. Der 17-jährige US-Amerikaner gab in der abgelaufenen Saison sein Bundesliga-Debüt gegen den SC Freiburg (4:0) – in den letzten 120 Sekunden sammelte er sechs Ballkontakte, zwei erfolgreiche Pässe und eine Flanke. Kurz nach seinem 17. Geburtstag nahm EA SPORTS ihn in FC 26 auf und stattete ihn mit einem Start-Overall von 66 aus. Sein maximales Potenzial im Karrieremodus liegt bei 88 – Weltklasse-Niveau. Damit kann im virtuellen BVB-Kader nur Gregor Kobel (89) ähnlich hoch steigen, Nico Schlotterbeck erreicht ebenfalls 88. Andere Talente wie Mussa Kaba (85), Samuele Inacio (84), Jobe Bellingham (83) oder Luca Reggiani (82) bleiben unter Alberts Höchstwert. Der Entwickler sieht in ihm den legitimen Nachfolger von Jadon Sancho und Ousmane Dembélé.
Reale Nachwuchsleistungen
Seine Aufnahme verdankt Albert nicht allein den zwei Minuten gegen Freiburg. In der UEFA Youth League erzielte er in sechs Spielen ein Tor und drei Vorlagen. Für die BVB-U19 traf er in neun Partien siebenmal und legte viermal auf, in der Regionalliga West steuerte er in zehn Einsätzen einen Treffer und einen Assist bei.
Virtuelle Attribute und Entwicklung
Albert startet mit soliden Grundlagen für einen offensiven Flügelspieler: Beweglichkeit, Balance und Antritt liegen jeweils bei 79, die Sprintgeschwindigkeit bei 73, das Dribbling bei 71. Deutliche Baustellen zeigen sich bei Abschluss (64), Flanken und Reaktionen (je 60) – und besonders bei Ausdauer (49) und Stärke (32). Technisch glänzt er mit vier von fünf Sternen für Spezialbewegungen und den schwachen Fuß. Seine Spielerrollen sind Innensturm+, Flügelstürm+ und Halbflügel+. Geduld ist nötig, um sein Potenzial auszuschöpfen.
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